F I L I A L E  H A V E L H Ö H E  Kladower Damm 221, 14089 Berlin

Im Saal des Gemeinschaftskrankenhauses | am Familienforum | gegenüber von Haus 7 und 8




Historie der  F I L I A L E  H A V E L H Ö H E

1995 Das Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe wird vom jetzigen Träger übernommen. Durch die Pfarrer der Christengemeinschaft der verschiedenen Gemeinden in und um Berlin finden regelmäßig Krankenbesuche statt.

 

2000 Die Freie Waldorfschule Havelhöhe – Eugen Kolisko wird gegründet.

 

2001 Am 30. April wird eine junge Frau aus dem Umfeld der Schule bestattet, was dort zu einer Offenheit führt.

Wenig später wird der Religionsunterricht der Christengemeinschaft aufgenommen.

 

2002 Es entsteht ein Arbeitskreis mit Pfarrer U. Sondermann. Am 21. September findet die erste Menschenweihe-

handlung an einem Samstag im ökumenischen Andachtsraum in Haus 23 im Untergeschoss statt.

 

2003 Am 15. November wird eine erste Taufe gefeiert. Ministrantengewänder und Antependien werden genäht,

ein Buchständer für den Kultus geschnitzt.

 

2004 Am 23. Oktober findet erstmals die Sonntagshandlung für die Kinder statt (ebenfalls an einem Samstag).

 

2012 Regelmäßige Gemeindetreffen werden eingerichtet.

 

2013 Im November bildet sich ein Initiativkreis, der die wichtigen Belange der Gemeinde in die Hand nimmt,

insbesondere die Frage nach einem geeigneten Raum für die nächsten Jahre.

 

2015 Am 12. April kann der Gottesdienst erstmals an einem Sonntag gefeiert werden. Nun kann von einer Filiale

gesprochen werden. Mäntel für die Sonntagshandlung für die Kinder werden genäht. - Am 11. Oktober beginnt

festlich der sonntägliche Gottesdienst im neuen Raum: im Saal des Gemeinschaftskrankenhauses - mit einer

Silbertrauung.

 

2016 Ab 1. April wird ein Raum angemietet (neben dem Saal), der als Sakristei und zugleich als Gesprächsraum

fungiert. Am 13. November wird die erste eigene Casula geweiht. Die Filiale wächst – die bisherige Anzahl von

40 Stühlen reicht nicht mehr aus.

 

Die Filiale wurde betreut von Pfarrer U. Sondermann bis 2005, von Pfarrer R. Dzidzaria bis 2012 und seither von

Pfarrerin S. Gödecke.